Blume
Dein Kleid ist endlos schön – dein Duft
Ist der, der mich dann zu Dir ruft
So dass ich vor dir steh und staun
Ein Wunder so auf kleinem Raum
Mit allem was ein Wunder braucht.
Du stehst dort – ganz allein – ich spür
Das ich dich gerne nähme mir
Doch weis ich eines Blume du
Verwelkst in meiner Hand im nu
Weshalb ich dich nicht pflück.
Der Wind der dich ganz leise wiegt
Der sich um deine Blüte schmiegt
Er streichelt dich – ich neid es ihm
Kann er dich halten und doch ziehn
Dich lassen wie du bist
Vom Wind so Blume will ich’s lernen
Will an Dir – mir mein Herz erwärmen
Will ganz in deiner Nähe sein
Will hüllen dich mit Liebe ein
Und nicht verpflanzen dich