Gesegnet

Durch Trauer Schleier sehe ich – und  will es gar nicht fassen,

der Zukunft Licht, den Horizont, das Leben, Liebe, Zuversicht,

nur ist die Energie aus mir – ich werd mich treiben lassen.

 

Umspült bin ich von alledem – was Menschen mir gegeben,

an Mut und Hoffnung, Hass und Schmerz,

gehalten hier in diesem Strom – wie soll ich mich erheben.

 

Und fühl ich all die Energie – sie gleitet so dahin,

ich treibe hier – sag wo bin ich,

was  macht das alles – Strom – mit mir – wo gibt das einen Sinn.

 

Ein Herzmensch mir den Rettungsring – die Schnur zum Leben reicht,

voll Güte, Wärme, will er mich,

ich greife zu und nehm ihn an – annehmen ist nicht leicht,

 

Was war ich blind – der Ring – er war – mir allezeit bekannt,

so krank und einsam fühlte ich,

sah nicht den Segen der für mich – jetzt kommt aus dieser Hand.

 

Gesegnet ist ein jeder der – den Zweifel auch verträgt,

der durch die dunklen Nebel dann,

erlebt und spürt und nehmen kann – das Herz das Ihn belebt.

 

Ich danke Dir was du getan – das du machst Freude wahr,

zeigst alles ist ein Teil von mir,

darf sein, im hellen Jetzt und Hier – mein Leben ich bin da.

 

 

 

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